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Pufferspeicher nach Maß


Pufferspeicher nach Maß

Pufferspeicher nach Maß

Pufferspeicher nach Maß

Hausbesitzer zu sein kann Vorteile und Nachteile haben. Als Mieter muss man sich zum Beispiel um Themen wie Heizung und alles was damit zusammenhängt keine Sorgen machen. Als Hausbesitzer muss bzw. sollte man immer darauf bedacht sein, dass so viele Kosten wie möglich eingespart werden können. Daher kann in Verbindung mit der Heizungserneuerung auch das Thema Pufferspeicher aufkommen.

 

Immer mehr Hausbesitzer nutzen Wärmepumpen oder Solarthermie. In diesem Fällen ist ein Pufferspeicher einfach unumgänglich. Auch bei Festbrennstoff- und BHKW-Anlagen oder bei Einsatz einer Brennstoffzelle werden Pufferspeicher zur Speicherung der erzeugten Wärme benötigt. In den genannten Fällen kann mit Erhöhung des Speichervolumens in der Regel auch der Gesamtwirkungsgrad der gesamten Heizungsanlage erhöht werden. Pufferspeicher müssen, als Wärmespeicher der Heizungsanlage, eine bestimmte Größe haben, direkt angepasst an den Heizwärmebedarf des Gebäudes und den jeweiligen Erzeuger. Bei Einbindung von erneuerbaren Energien sollte der Pufferspeicher mindestens 55 Liter Speichervolumen pro Kilowatt Kesselnennleistung umfassen. Entscheidend für die Größe des Erzeugers (Kessel-Nennleistung) und damit auch die Größe des Speichers ist vor allem der Heizwärmebedarf des Gebäudes und das Nutzerverhalten. Die Pufferspeicher von TWL Technologie können auf Maß bestellt werden bzw. es gibt von diesem Hersteller eine große Auswahl an Größen und Ausführungen. So gibt es beispielsweise zylindrische Ausführungen und kubische Ausführungen. Insbesondere kubische Ausführungen können oftmals besser den räumlichen Verhältnissen angepasst werden und bieten damit eine optimale Raumausnutzung. Kubische Ausführungen eigenen sich auch dann, wenn sehr beengte Transport- bzw. Zugangsmöglichkeiten auf Aufstellungsort bestehen.

 

Funktionsweise Pufferspeicher

Ein Pufferspeicher speichert die vom Erzeuger (Heizungskessel, Wärmepumpe etc.) erzeugte Wärme, damit diese zu einem späteren Zeitpunkt bei Bedarf jederzeit verfügbar ist und zur Beheizung des Gebäudes genutzt werden kann. So kann beispielsweise eine solarthermische Anlage am Tage (bei Sonnenschein) Wärme erzeugen, diese Wärme kann bei Bedarf direkt genutzt werden. Der überschüssige Wärmeanteil wird hingegen im Pufferspeicher gespeichert und steht dann abends bei entsprechendem Heizwärmebedarf zur Verfügung.

Der Heizungskreislauf

Der Heizungskreislauf

Pufferspeicher bestehen in der Regel aus einem Speicherbehälter aus Stahl. Zudem verfügt der Speicher über verschiedene hydraulische Anschlussmöglichkeiten, so dass je nach Speichertyp teilweise auch mehrere Erzeuger angeschlossen werden können. Grundsätzlich sind alle Pufferspeicher gedämmt. Je mehr Dämmung um so geringer sind die Wärmeverluste des Speichers. Diese Kriterien erfüllt natürlich auch jeder Pufferspeicher von TWL Technologie.

 

Der Heizungskreislauf

Jeder kennt das Prinzip: Wärme steigt immer nach oben – so auch im Pufferspeicher. Das bedeutet, ganz oben im Speicher befindet sich stets das wärmste Wasser. Daher wird bei Bedarf direkt vom oberen Bereich das warme Wasser in die Heizunsrohre und von dort aus in den Heizkörper oder die Fußbodenheizung geleitet um die Räume zu erwärmen. Das anschließend abgekühlte  Wasser wird im Rücklauf über die Heizungsrohre wieder in den unteren Teil des Pufferspeichers geführt.

Nun kann sich das Wasser mit Hilfe der angeschlossenen Erzeuger (Heizkessel, solarthermische Anlage etc.) im Speicher wieder erwärmen und steigt dadurch wieder nach oben. Anschließend kann bei Bedarf der ganze Kreislauf von vorn beginnen.


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