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Wohnraum selbst tapezieren – das ist nicht schwer!


Wohnraum selbst tapezieren – das ist nicht schwer!

Wohnraum selbst tapezieren – das ist nicht schwer!

Wohnraum selbst tapezieren – das ist nicht schwer!

Das Tapezieren mit eigener Hand kann sehr sehr viel Spaß machen. Zugegebenermaßen bedeutet es allerdings viel Eigenleistung, die eventuell ein externer Dienstleister schneller ausführen könnte. Das kann man sich jedoch auc sparen. Man müßte sich nur selbst Zeit lassen, da man es ordentlich machen möchte. Im Prinzip ist das Tapezieren nicht schwer. Die Vorbereitungen sind wichtig, um das richtige Material und auch die richtige Tapete auszuwählen. Bezüglich Tapeten zähle ich auf die Produktpalette, wie sie beispielsweise bei einem Tapetendesign aus den 70-ern angeboten wird. Dort gibt es immer genügend Auswahl an Tapeten und gute Qualität.

Vorgehen beim Tapezieren

Bevor hier auf die Ausführung eingegangen wird, kommen hier noch zusätzliche Ergänzungen zur Tapete: Man kennt eigentlich zwei wichtige Momente des Tapetenkaufs. Der erste ist zum einen der Zeitpunkt, wenn man das erste Mal in eine Wohnung einzieht. Man besitzt noch keine Möbel. Diese kauft man sich meist erst anschließend. So kann man sich die Tapete also frei aussuchen, ohne auf Farbkombination zu den Möbeln zu achten. Man suchte sich die Tapeten aus, die man für diese Wohnung ansprechend findet. Wenn dann die Möbel hinzukomen und sie einen später zu neuen Wohnungen begleiteten, muss man auf die Tapeten im Zusammenspiel mit den Möbeln näher eingehen, damit es farblich passt.
Wie erwähnt ist es nicht schwer, die Tapeten eigenständig an die Wand zu bringen. Zuvor ist sicherzustellen, dass die Wände sauber und von anderen Tapetenresten befreit sind. Der Putz sollte nicht beschädigt sein, sonst bilden sich später sichtbare Mulden. Am besten fängt der Tapezierer in einer Ecke an. Dabei sollte die Wand gewählt werden, die freistehend ist. Denn dort sollte sauber gearbeitet werden, da der Betrachter Fehler schneller sieht. Die benötigten Längen sind auszumessen und anschließend die Tapeten am besten auf einem Tapeziertisch in ausreichender Anzahl zu schneiden. Auf rechtwinkligen Schnitt ist zu achten, den der Tapezierer mit Bleistift auf der Rückseite einzeichnet. Er kann sie mit dem Tapeziermesser oder einer großen Schere sauber schneiden. Sind einige vorrätig, können sie mit einem großen Tapezierpinsel eingekleistert werden.

Damit kann sich der Tapezierer Zeit lassen, da der Kleister nicht schnell antrocknet. Zudem ist es besser, wenn die Tapete etwas länger anzieht. Das macht sie in der Handhabung geschmeidiger. Zur Sicherheit können sie jeweils mit der Rückseite, also die Kleisterseite, zusammengefaltet werden. Nun ist es wichtig, die Tapete gerade anzulegen. Das sollte mit der ersten richtig erfolgen, damit sie die Ausrichtung den folgenden vorgibt. Man nimmt dazu eine Wasserwaage, die längs an die Tapete angehalten wird. Es ginge aber auch mit einem Lot. Danach kann es mit Tapete für Tapete weitergehen, bis alles eingedeckt ist. Es ist wichtig, die Blasen oder Wellen mit einer Bürste seitwärts auszustreichen. Da kann gerne auch der überschüssige Kleister herausgerieben werden.

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