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Darf es etwas kleiner sein?


Darf es etwas kleiner sein?

Viel Komfort auf wenigen Quadratmetern

Viel Komfort auf wenigen Quadratmetern

Vielleicht liegt es an der immer älter werdenden Bevölkerung, dass Begriffe wie „klein“, „einfach“, „bescheiden“ wieder mehr an Bedeutung gewinnen. Im Alter braucht man nicht mehr so viel Platz. Es reicht eine kleine Wohnung oder ein besonders kleines Haus: ein Tiny-Haus. Das Mini-Haus liegt voll im Trend und das inzwischen nicht mehr nur bei Senioren.

 

Viel Komfort auf wenigen Quadratmetern

Das Leben auf wenigen Quadratmetern verlangt zwar einiges an Einschränkungen, an Bequemlichkeit und Komfort fehlt es in den kleinen Häusern dennoch nicht. Internet gehört heute in jedes noch so kleine Haus. Schließlich möchte man auch im Tiny-Haus nicht auf spannende Spieleabende im Online-Casino verzichten. Bevor man sich für einen Anbieter entscheidet, sollte man das Angebot kostenlos testen können. Einen Überblick über die besten Online-Casinos, bei denen man ohne Einzahlung das Spieleangebot erkunden kann, gibt es unter https://www.casino-bonus-ohne-einzahlung.co/. Darüber hinaus bekommt der interessierte Spieler einen Einblick in die jeweils geltenden Bedingungen der Casinos, er erfährt, wie er an seine Gewinne kommt und welche Fehler er möglichst vermeiden sollte.

 

Mini-Haus, Tiny-house

Mini-Haus, Tiny-house

Das Mini-Haus ist nicht für jeden geeignet

Fehler kann man auch beim Tiny-Haus machen. So kann man ein Tiny-Haus nicht einfach irgendwo bauen. Auch für die 25-Quadratmeter-Behausung auf Rädern gilt das deutsche Baurecht in Verbindung mit kommunalen Flächennutzungs- und Bebauungsplänen. Für den Transport bedarf es zusätzlicher Sondergenehmigungen. Die Planung ist sehr aufwendig, denn der wenige Raum muss optimal genutzt werden um Küche, Bad, Wohn- und Schlafraum sowie so viel Stauraum wie möglich unterzubringen. Das macht das Tiny-Haus auch gleich zu einem teuren Vergnügen, denn je nach Ausstattung kann es leicht an die 200.000 Euro kosten. Nicht jedem reicht der umgebaute Eisenbahnwagen. Der minimalistische Wohnstil ist ohnehin nicht für jeden geeignet. Schon zu zweit kann es recht eng werden. Es gibt keinen Raum, um sich aus dem Weg zu gehen.

 

Das Interesse ist groß

Inzwischen schießen überall Tiny-Haus-Siedlungen aus dem Boden, so groß ist das Interesse. Den wenigsten Mini-Haus-Besitzern geht es dabei um das Geld. Das Leben in einem Tiny-Haus hat etwas von Dauercamping, viel ist Improvisation. Wie beim Camping ist es der Kontakt zur Natur, der diese Form von Wohnstil so reizvoll macht. Es ist der reduzierte Lebensstil, den immer mehr Menschen für sich entdecken. Früher galten 20 Quadratmeter Wohnraum pro Person für durchaus ausreichend, heute sind es mehr als doppelt so viel. Das verträgt sich aber nicht mehr mit dem Gedanken von Umweltschutz und Nachhaltigkeit, der zunehmend an Bedeutung gewinnt.

 

Die Ökobilanz beim Heizen ist nicht so gut

Ein Tiny-Haus braucht naturgemäß weniger Energie. Experten haben durchschnittlich 690 Kilowattstunden pro Jahr für Strom errechnet. Ein Einfamilienhaus mit zwei Personen kommt auf 3000 Kilowattstunden. Auch wenn man mit einer eignen Photovoltaikanlage einiges einsparen kann, an die Werte eines Tiny-Hauses kommt man nicht heran. Das gilt indes nur für den Stromverbrauch. Beim Thema Heizen schneiden die meisten Tiny-Häuser wesentlich schlechter ab. Wände, Boden und Decke sind aus dünnem Material. Das treibt die Heizkosten in die Höhe. Ein Niedrigenergiehaus braucht weniger Energie für die Heizung. Entscheidend ist die Wahl der Baustoffe und Dämmmaterialien. Die bessere Qualität macht sich aber wieder bei den Baukosten bemerkbar.

 


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