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Gasbrennwerttherme


Gasbrennwerttherme – Eine Entscheidung mit Zukunft

Eine Gasbrennwerttherme bietet in Zeiten des wachsenden Umweltbewusstseins eine Möglichkeit zum effizienten Energiesparen: Durch den hohen Wirkungsgrad der Brennwerttechnik kann sowohl der Gasverbrauch gesenkt als auch die Umwelt geschont werden. Denn bei einer modernen Gasbrennwerttherme, wie beispielsweise unter www.htkm.de zu finden, wird neben dem Brennstoff auch die Energie aus dem entstehenden Wasserdampf zur Wärmegewinnung genutzt. Dank der geringen Abgas- und Wärmeverluste sind die Anlagen besonders klimafreundlich und dabei noch günstig in der Anschaffung. Brennwertkessel gibt es mittlerweile bodenstehend oder als Wandinstallation, wodurch nur wenig Stellfläche in Anspruch genommen wird und die Anlagen verschiedenen Einbausituationen gerecht werden. Durch den geringen Platzbedarf und die leise Arbeitsweise sind die fortschrittlichen Anlagen sehr unauffällig und passen in fast jedes Haus.

Heizen - aber womit? Gasbrennwerttherme, Solaranlage, Holz ...? Foto: Barbara Eckholdt / pixelio.de

Heizen – aber womit? Gasbrennwerttherme, Solaranlage, Holz …? Foto: Barbara Eckholdt / pixelio.de

Wir funktioniert eine Gasbrennwerttherme?

Im Inneren einer Gasbrennwerttherme wird Erdgas mit Sauerstoff vermischt und im Brenner elektrisch gezündet. Die dabei entstehende Wärme wird an einen Wärmetauscher weitergegeben und kann mit einer Kombibrennwerttherme sowohl für die Heizungsunterstützung, als auch die Warmwasserbereitung für den Haushalt genutzt werden. Bei der Verbrennung  wird zudem der Wasserstoff, der im Erdgas enthalten ist, zu Wasserdampf umgewandelt. Dieser heiße Wasserdampf enthält Wärmeenergie, die von effizienten Geräten weiter genutzt werden kann. Während bei herkömmlichen Heizungsanlagen die wertvolle Wärmeenergie zusammen mit Abgas über den Kamin abgeführt wird, können moderne Geräte den Wasserdampf soweit herunterkühlen, dass er wieder zu Wasser wird. Zur Abkühlung des Dampfes wird meist das Rücklaufwasser des integrierten Heizungssystems verwendet, wodurch keine zusätzliche Energie benötigt wird. Für diesen Prozess muss die Temperatur des Rücklaufwassers unter 57°C liegen, damit der Dampf kondensieren kann. Durch die gleichzeitige Nutzung des Brennstoffs und der im Wasser gebundenen Wärmeenergie kann ein Wirkungsgrad von über 100% erreicht werden.

 

Ein starkes Team für Ihre Energie

Eine Gasbrennwerttherme ist gerade in Kombination mit einer Solaranlage besonders komfortabel, da so bei jeder Witterung  kostengünstig und energiesparend geheizt werden kann. Durch intelligente Systeme wird nicht immer direkt die Gasbrennwerttherme befeuert, sobald die Solaranlage einmal nicht ausreichend Wärme liefert. Stattdessen schaltet sich das Gerät erst dann wieder ein, sollte die Sonne länger ausbleiben. Durch den Abruf aktueller Wetterdaten kann mittlerweile berechnet werden, wie hoch der solare Ertrag am Standort ist und wie weit die Speichertemperatur demnach absinken darf.

Der Einbau einer Gasbrennwerttherme lohnt sich sowohl bei Neu- als auch Altbauten. Bei einem späteren Einbau muss jedoch darauf geachtet werden, dass das Rücklaufwasser des Heizsystems eine Temperatur von maximal 57°C hat, um einen optimalen Effekt zu erzielen. Ohne eine entsprechende Dämmung oder mit älteren Heizsystemen kommt es ansonsten zu einer eingeschränkten Brennwertnutzung. Zudem wird ein feuchtigkeitsunempfindlicher Schornstein benötigt, oder alternativ speziell es Abgaszubehör.

 

Entscheidung für eine Gasbrennwerttherme

Ältere Gasheizungen belasten mit ihren hohen Abgasemissionen das Klima und arbeiten nicht mehr effizient. Durch eine Modernisierung des Heizsystems können die Energiekosten erheblich gesenkt und somit bares Geld gespart werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass Heizungsmodernisierungen durch staatliche Fördermittel unterstützt werden können. Möchte man möglichst energiesparend und umweltschonend vorgehen, lohnt sich zudem ein Blick auf die Kombination aus Gasbrennwerttherme und Solaranlage.

 

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