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Gut gerüstet für den Winter


Gut gerüstet für den Winter

Gut gerüstet für den Winter

Gut gerüstet für den Winter

Auf die kommende Wintersaison schaut man mit großen Erwartungen und mit Bangen und hofft, dass der Winter in diesem Jahr nicht so streng werden wird. Die enorm gestiegenen Energiekosten bereiten dabei vor allem Sorge und man fragt sich: Wie streng wird der Winter in diesem Jahr wirklich? Wie kann ich Energie sparen und zu verzichten? Was mache ich, wenn wirklich die Energieversorgung ausfällt?

 

Winter 2022/2023

Die aktuellsten Wetterprognosen besagen, dass in Europa der Winter 2022/2023 deutlich zu warm ausfallen soll und zwar im Mittel um etwa 2 °C wärmer als das langjährige Mittel. Auch für Deutschland wird ein zu warmer und zu trockener Winter vorhergesagt.

Für den November haben sich diese Prognosen bereits bestätigt und zeigen im Kältemittel der Jahre 1961 bis 1990 4,1 °C wärmere Temperaturen.

Auch bei einem milden Winter kann es natürlich einzelne Tage oder auch Wochen mit Schnee und starken Frösten geben. Hierfür sollte man also auf jeden Fall gerüstet sein.

 

Räumpflicht im Winter – so rückt man den Schneemassen zu Leibe

Ob mild oder streng: Der Winter naht. Und bevor man sich von ihm eiskalt überraschen lässt, sollte man sich als Hausbesitzer schon möglichst frühzeitig auf Eis und Schnee einstellen. Der erste Schnee hat immer etwas magisches, aber wenn man nicht die nötigen Vorkehrungen trifft, kann man schnell nicht nur auf den Boden der Tatsachen geholt, sondern auch aufs Glatteis geführt werden – im wahrsten Sinne des Wortes.

Schneeräumen gehört im Winter zu den Pflichten eines jeden Hausbesitzers. Wer es sich leisten kann, beauftragt einen Räumdienst mit dieser Aufgabe. Das lohnt sich vor allem für Hausbesitzer in der Großstadt, die die Kosten auf ihre Mieter umlegen können. Besitzer von Einfamilien- oder Reihenhäusern hingegen müssen oftmals selbst anpacken. Mit Schneeschieber und Streugut aus dem Baumarkt wird gegen  verschneite Fußwege und Glatteis angekämpft. So lästig es auch ist, jeden Morgen nach dem Aufstehen Schnee schieben zu müssen, an der Räumpflicht führt kein Weg vorbei, denn sie ist Gesetz. Die sogenannte Verkehrssicherungspflicht besagt, dass die verantwortlichen die Gehwege zu zwei Dritteln bei Schnee räumen müssen, um die Unfallgefahr zu minimieren. Allerdings gibt es dazu von jeder Gemeinde unterschiedliche Regelungen, je nachdem, wer die Verantwortung für den Gehweg trägt.

 

Da streuen mit Salz in der Regel aus Umweltgründen verboten ist, kann man entweder mit Sand oder Streukies für einen rutschfesten Weg sorgen. Oder aber, und das ist die auf Dauer günstigere aber auch anstrengendere Variante, mit dem Schneeschieber den Weg freimachen. Die Deluxe-Variante einer Schneefräse gönnen sich hierzulande nur wenige, dafür ist der Winter meist zu kurz und unzuverlässig. Doch auch richtig Schneeschippen will gelernt sein. Frischer Puderschnee lässt sich noch ganz einfach mit einem Besen vom Gehsteig putzen, ist der Schnee jedoch dicht, feucht und schwer, wird das schon schwieriger. Mit einem Schneeschieber müssen die Schneemassen geschoben oder geschaufelt werden. Jedoch nicht vor die nächste Ausfahrt, denn hier kann er bei Autofahrern zu Sichteinschränkungen führen und wieder zum Unfallrisiko avancieren. Am besten den Schnee im Garten ansammeln.

 

Haus und Wohnung auf den Winter einstellen; Bild: Ich-und-Du / pixelio.de

Haus und Wohnung auf den Winter einstellen; Bild: Ich-und-Du / pixelio.de

Vorsorgen für den Fall, dass die Energieversorgung ausfällt

Mit den sogenannten “Blackouts” sind insbesondere Stromausfälle gemeint. Laut der Angaben des statistischen Bundesamts, gab es in 2020 im Durchschnitt 10,7 Minuten Stromausfall in den Haushalten.

Extreme Witterungsbedingungen im Winter, wie Sturm, Gewitter, extremer Schneefall kann durschaus zu Beschädigungen von Strom- oder Hochspannungsleitungen und damit auch zu Stromausfall führen.

Zudem kommt die Angst bezüglich der Gasversorgung, wobei, aufgrund der aktuell gut gefüllten Gasspeicher und der Aussicht auf einen milden Winter, keine gravierenden Ausfälle zu erwarten sind.

Es bleibt die Gefahr eines möglichen Stromausfalls – wie in jedem Jahr.

 

Heizung

Fällt die strombetriebene Heizung aus, beispielsweise bei Einsatz von Heizlüftern, Infrarotheizungen oder Wärmepumpen, so kann manch ein Hausbesitzer noch auf den Kaminofen zurückgreifen und Holz verfeuern.

Zur Überbrückung kurzer Zeiträume reicht oftmals auch einfach eine Decke oder warme Kleidung.

 

Beleuchtung

Für den Fall des Stromausfalls ist es gut, wenn man auf eine alternative Lichtquelle zurückgreifen kann. Batteriebetriebene Taschenlampen sollte man stets einsatzbereit und griffbereit haben.

 

Stromausfall-Vorsorge

Weitere sinnvolle Vorsorgemöglichkeiten, insbesondere bei längerem Stromausfall, sind:

 

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