Externe Suche

Themen

Mit Instagram Geld verdienen


Mit Instagram Geld verdienen – das sollten angehende Marketer beachten

Mit Instagram Geld verdienen - das sollten angehende Marketer beachten

Mit Instagram Geld verdienen – das sollten angehende Marketer beachten

Im Zuge der Digitalisierung nimmt das Internetmarketing eine immer größere Rolle ein. Wundern dürfte das eigentlich niemanden. Schließlich steht außer Frage, dass sich im Netz einiges an Geld verdienen lässt. Eine potentielle Einnahmequelle sind die sozialen Medien. Neben dem Klassiker Facebook gehört auch Instagram dazu. Mit Instagram haben es schon einige geschafft, sich etwas aufzubauen und viel Geld zu verdienen. Theoretisch können auch Sie das tun. Jedoch gibt es einige Dinge, die es zu beachten gilt, um langfristig mit Instagram Erfolg zu haben. Denn so lukrativ Instagram auch sein mag, es ist nicht einfach das Maximale rauszuholen. Da wir aber sicher sind, dass du genau das möchtest, sollten wir uns einige grundlegende Dinge anschauen.

 

Hashtags zur Erhöhung der Reichweite

Wenn es um Instagram geht, spielen Hashtags eine entscheidende Rolle. Durch sie lässt sich mehr Traffic auf das eigene Profil bekommen. Dieser Traffic kann wiederum dazu führen, dass eigene Beiträge geliked oder gar geteilt werden. Hashtags erhöhen somit die Reichweite und auch die Wahrscheinlichkeit Geld mit Instagram zu verdienen. Im besten Fall bringen sie einem mehr Follower. Doch was sind eigentlich die besten Hashtags für Instagram? Eine pauschale Antwort darauf gibt es nicht. Es hängt immer von dem jeweiligen Profil ab. Die idealen Hashtags für einen Account über das Reisen sind beispielsweise andere, als für einen Account über kulinarische Spezialitäten. Generell sollten Hashtags die eigene Zielgruppe so gut es geht targetieren. Es lohnt sich also eine Analyse der Zielgruppe durchzuführen.

 

Beliebte Hashtags sind aber übrigens gar nicht so sinnvoll, wie sie auf den ersten Blick erscheinen. Schließlich werden sie von tausenden Accounts verwendet. Dabei herauszustechen, ist alles andere als einfach. Ganz zu schweigen davon, dass viele dieser Hashtags viel zu allgemein sind. Es ist somit kaum möglich seine Zielgruppe zu targetieren. Das wiederum reduziert die Chance Geld zu verdienen, was für viele der Reiz an Instagram sein dürfte. Doch nicht nur das Analysieren der Kunden ist sinnvoll, um gute Hashtags zu finden. Auch die Konkurrenz sollte so gut es geht analysiert werden. Denn durch Wettbewerber lässt sich herausfinden, welche Hashtags ein gutes Engagement haben. Diese Hashtags zu kopieren, ist jedoch nicht immer sinnvoll. Allerdings sind sie eine gute Orientierung, wie das eigene Profil gestaltet werden sollte.

Das Finden von guten Hashtags ist jedoch gar nicht so einfach und kann eine Menge Zeit in Anspruch nehmen. Viele verzichten daher auf eine gründliche Analyse. Ohne Hashtags ist es aber praktisch unmöglich, auf Instagram Erfolg zu haben. Glücklicherweise gibt es Tools, welche die Suche nach Hashtags erleichtern können. Im Gegensatz zu manch anderen Programmen, ist das Nutzen solcher Tools auf Instagram erlaubt. Es wird also nicht zur Sperrung des Accounts kommen. Tools für Hashtags gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Einige davon sind sogar kostenlos. Wer wirklich professionell vorgehen möchte, sollte jedoch früher oder später auf kostenpflichtige Tools zurückgreifen. Das liegt schlicht und einfach daran, dass diese in der Regel einen höheren Funktionsumfang bieten. Sie ermöglichen also besseres Marketing.

 

Mit Instagram Geld verdienen

Mit Instagram Geld verdienen

Eine ehrliche Vorgehensweise

An sich gibt es viele Möglichkeiten sich gegenüber seiner Konkurrenz einen Vorteil zu verschaffen. Einige davon sind sehr effektiv. Es ist beispielsweise möglich Follower zu kaufen oder Programme zu nutzen, die automatisch liken und teilen. Solche Optionen können das eigene Business in kürzester Zeit nach vorne bringen. Allerdings sind sie nicht gern gesehen und seitens Instagram sogar verboten. Sollte Instagram also herausfinden, dass diesbezüglich getrickst wurde, ist eine Sperrung des Accounts nicht mehr aufzuhalten. Bei solchen Dingen zeigt Instagram nämlich keine Kulanz. Sollte es also zu einer Sperrung kommen, war all die getane Arbeit umsonst. Eine ehrliche Vorgehensweise ist daher viel ratsamer. Nicht nur aus moralischen Gründen, sondern auch, weil das Risiko einer Account-Sperrung viel zu hoch ist. Zumal sich auch Instagram stetig weiterentwickelt und die Wahrscheinlichkeit erwischt zu werden, mit jedem Tag steigt.

 

Regelmäßige Posts und Interaktionen

Jeder, der mit Instagram Geld verdienen möchte, muss regelmäßig Beiträge posten. Andernfalls geht es einfach nicht nach vorne. Hochwertige Inhalte erhöhen die Chance Follower zu generieren. Diese Follower sind wiederum eine potentielle Einnahmequelle. Wer nur einmal im Monat postet, wird die Aufmerksamkeit potentieller Kunden nur schwer auf sich ziehen können. Diese Aufmerksamkeit zu erhalten, dürfte sogar noch schwieriger werden. Man sollte es jedoch nicht übertreiben. Mehrmaliges Posten am Tag kann dazu führen, dass Follower schnell das Interesse verlieren. Es sollten daher etwa drei bis fünf Posts pro Woche sein. Eine Universalregel gibt es jedoch nicht. Es kommt auch auf das jeweilige Thema an.

Doch die Posts allein sind noch nicht alles. Sobald Follower mit Kommentaren auf Posts reagieren, sollte mit diesen interagiert werden. Aus dem einfachen Grund, dass es kaum eine bessere Möglichkeit gibt, um sich deren Unterstützung zu sichern. In der Regel reicht es bereits aus, auf Kommentare zu antworten. Wer möchte, kann zudem nach geeigneten Posts des Gegenübers suchen und diese liken. Gerade das ist etwas, was Followern viel bedeutet. Sie fühlen sich wertgeschätzt und sind somit loyaler. Das Ignorieren von Followern ist hingegen nicht zu empfehlen. Es sei denn natürlich, dass diese einen beleidigen. In solchen Fällen ist gegebenenfalls eine Sperrung des Followers ratsam. Schließlich möchte man kein schlechtes Ambiente.


Kommentar

Die Datenschutzbedingungen werden akzeptiert.

You can use these HTML tags

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>