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Mäuse! Was tun gegen die lästigen Untermieter?


Mäuse! Was tun gegen die lästigen Untermieter?

Mäuse! Was tun gegen die lästigen Untermieter?

Mäuse! Was tun gegen die lästigen Untermieter?

Viele Hausbesitzer stellen im Lauf ihres Lebens irgendwann einmal fest, dass sie nicht alleine in ihren eigenen vier Wänden wohnen. Vor allem nachts, wenn eigentlich alles ruhig sein sollte, merkt man, dass doch noch nicht jeder Hausbewohner schläft. Es knistert, knackt, knispelt, raspelt, nagt. Der Papierkorb gibt seltsame raschelnde Geräusche von sich und ohne Zweifel macht sich da jemand am Hausrat zu schaffen. Meist handelt es sich bei dem Mitbewohner um die Hausmaus, lateinisch „Mus musculus“ genannt. Der kleine Kulturfolger mit dem langen Schwanz ist ein Allesfresser und sehr nagefreudig. Mit ihren Zähnen zernagt die Maus Stoff, Leder, Kunststoff, Holz und Papier. Sie ist ein Vorratsschädling, der innerhalb kurzer Zeit große Mengen Mehl, Nudeln, Zucker und anderes verzehrt oder unbrauchbar macht. Doch das ist noch lange nicht alles, denn auch ihre Hinterlassenschaften riechen sehr unangenehm.

 

Wie fängt man Mäuse?

Zahlreiche Menschen haben schon vieles probiert und nichts hat geholfen. Die klassischen Schlagfallen, Klappköderfallen, Klebefallen und schließlich auch die Lebendfallen zeigen oft nur kurzfristig Erfolg. Mäuse sind schlau und sie lernen schnell, potenzielle Gefahrenquellen zu meiden. Das heißt, dass die Mäuse irgendwann nicht mehr an den Speck in der Falle gehen, möge er auch noch so verlockend duften. Die Not machte viele Hausbesitzer erfinderisch und so gibt es in der Tat einige sehr wirkungsvolle Methoden, um den ein oder anderen Schadnager zu beseitigen.

Ein mit Wasser gefüllter Eimer mit einem Lineal und einem verlockenden Köder sorgt dafür, dass die Maus am Ende des Lineals das Gleichgewicht verliert und in den Eimer stürzt. Andere ähnlich gebaute Fallen zielen darauf ab, die Mäuse in ein Gefäß zu locken, aus dem sie nicht mehr entkommen. Mit diesen Methoden lässt sich der Mäusebestand lediglich reduzieren, selten aber ganz beseitigen. Nimmt man die Sache wieder zu locker, geht der ganze Spuk von Neuem los. Die Hausmaus pflanzt sich ganzjährig fort. Bis zu achtmal im Jahr bringt das weibliche Tier einen Wurf mit bis zu acht Jungen zur Welt. Acht mal Acht ist 64. So viele Jungtiere kann ein Weibchen maximal im Jahr werfen. Die Schädlinge mit den herkömmlichen Methoden auszurotten, ist sehr schwer und mühsam. Der Einzige, der langfristig für Ruhe sorgen kann, ist oft nur ein professionell arbeitender Kammerjäger wie langer-schaedlingsbekaempfung.de. Die Mitarbeiter des Unternehmens beseitigen das Problem diskret und fachkundig.

 

Doch wie kommt die Maus überhaupt ins Haus?

Wie fängt man Mäuse?

Doch wie kommt die Maus überhaupt ins Haus?

Viele von Mäusen geplagte Hausbesitzer fragen sich, wie die kleinen Tiere überhaupt in das Innere ihrer Wohnung gelangen. Das ist für die flinken Mäuschen oft kein Problem. Sie zwängen sich selbst durch Spalten, die knapp einen Zentimeter breit sind. Vor allem alte Gebäude wie Denkmalimmobilien locken die kleinen Nager nahezu an. Sie machen es ihnen leicht, durch Fugen und Ritzen ins Innere des Hauses zu gelangen. Ein altes Gemäuer ist zumeist nie richtig dicht. Es gibt immer ein paar Einfallstellen, sei es unter der Dachschräge oder im Gebälk. Außerdem finden die Mäuse hier geeignete Schlupflöcher oder die Möglichkeit, sich selbst kleine Bauten zu graben. Denkmalgebäude liegen zudem häufig in einer ländlichen Umgebung. Vor allem ehemalige Gehöfte bergen ein hohes Mäuserisiko. Die Tiere sind hier vermutlich seit Jahrhunderten ansässig und lassen sich nicht so schnell vertreiben. In alten Gebäuden gibt es oft unzählige Versteckmöglichkeiten, die zumeist nur den Mäusen selbst oder aber dem routinierten Kammerjäger bekannt sind.


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