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Neuer Wohnkomfort dank Umbau

Neuer Wohnkomfort dank Umbau

Neuer Wohnkomfort dank Umbau

Wohnt man als Eigentümer schon viele Jahre im gleichen Haus, dann steht meist irgendwann eine Modernisierung an. Durch sie erhöht sich nicht nur der Wohnkomfort, sondern auch der Wert des Hauses im Falle eines zukünftigen Verkaufs. Nützliche Informationen zum Umbau finden Sie hier.

 

Für viele Arbeiten muss beim Umbau ein Kredit her

Modernisierungsarbeiten können viele Gründe haben. Sind die Sanitäreinrichtungen nicht mehr zeitgemäß, hebt sich der Parkettboden an einigen Stellen oder soll die Fassade eine Dämmung verpasst bekommen, dann sollte man diese Aufgaben an Experten weitergeben und entsprechende Arbeiten professionell vornehmen lassen. Dies nimmt mitunter zwar ein paar Wochen in Anspruch, danach kann man dafür unbeschwert wohnen und genießt womöglich einen Komfort, der einem bisher stets vergönnt gewesen ist. Doch neben dem bevorstehenden baulichen Aufwand ist zunächst einmal der finanzielle Aspekt zu klären. Modernisierungen sind kostspielig und können – betreffen sie das gesamte Gebäude – eine beachtliche Höhe annehmen. Oft lässt sich die Summe dann nicht einfach aus der eigenen Tasche zahlen, sondern erfordert die Aufnahme eines Kredits. Diese sind meist zweckgebunden und nennen sich direkt Modernisierungsdarlehen. Bevor man ein solches aufnimmt, sollte man sich daher einen guten Überblick über verschiedene Anbieter verschaffen und deren Konditionen gezielt vergleichen.

 

Wohnkomfort durch Umbau; Bild: © Martin Poole/Photodisc/Thinkstock

Wohnkomfort durch Umbau; Bild: © Martin Poole/Photodisc/Thinkstock

Kostspielig: energetische Sanierung

Einen Umbau, den viele Eigentümer innerhalb der letzten zehn Jahre vorgenommen haben, betrifft die Fassadendämmung. Seitdem werden nämlich Modernisierungen vom Staat gefördert, die auf Nachhaltigkeit und eine bessere Energieeffizienz abzielen. Viele Häuser, die vor dem Jahr 2000 errichtet worden sind, hatten in dieser Hinsicht Nachholbedarf und wurden Schritt für Schritt mit Dämmstoffen versehen. Matten aus Kunststoff oder natürlichen Fasern werden dazu meist von innen an der Fassade angebracht und sorgen für eine bessere Isolation. Ist es im Winter kalt, gelangen die niedrigen Temperaturen weniger schnell nach innen, während sich das Haus im Sommer deutlich langsamer aufheizt. Gleichzeitig verbleibt warme Heizungsluft länger in den Räumlichkeiten, sodass weniger geheizt werden muss und die monatlichen Betriebskosten sinken.

 

Das Bad zeitgemäß herrichten

Oft geht es bei Aufwertung des Eigenheims auch darum, eine einzelne Räumlichkeit in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Dabei steht meistens das Badezimmer an erster Stelle, da sich hier nach Jahren oder Jahrzehnten der Nutzung am ehesten Spuren von Abnutzung und Verschleiß bemerkbar machen. Die hohe Feuchtigkeit bedingt nicht selten Korrosion oder Schimmelbefall, was gerade in einem Raum, wo Hygiene und Sauberkeit an erster Stelle stehen, natürlich ungünstig ist. Neue Fliesen und Sanitäranlagen führen dazu, dass man den Aufenthalt im Bad wieder genießen kann und sich auch gerne Mal ein entspannendes Bad einlässt. Mit einer zusätzlichen Fußbodenheizung und einer stimmungsvollen Beleuchtung kann das Badezimmer in eine echte Wellness-Oase verwandelt werden.

 

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