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Das Wasserbett individuell gestalten


Das Wasserbett – Tipps für den Einbau

Hat man sich dazu entschieden, das neue Schlafzimmer mit einem Wasserbett zu bestücken, gibt es einige Dinge, auf die man achten sollte. Diesbezüglich erreichen uns häufig Fragen zum Thema Energieeffizienz. Selbstbauer müssen zudem besonders aufpassen, wenn sie einen Rahmen oder einen Sockel für das jeweilige Wasserbett anfertigen möchten. Damit nichts schief geht und unsere Leser möglichst problemlos die gesundheitlichen und hygienischen Vorteile eines Wasserbettes nutzen können, haben wir an dieser Stelle die wichtigsten Hinweise zusammengetragen.

Wasserbett mit Katze; Foto Heidemarie Baier/pixelio.de

Wasserbett mit Katze; Foto Heidemarie Baier/pixelio.de

Der Stromverbrauch vom Wasserbett

Im Internet kann man heute ganz einfach ein Wasserbett individuell gestalten und es seinen persönlichen Wünschen und Bedürfnissen anpassen. Viele Verbraucher werden stutzig, wenn sie sich der Tatsache gewahr werden, dass der Wasserkern des Bettes durch eine elektrische Heizung erwärmt wird, die quasi rund um die Uhr eingeschaltet bleibt. Einerseits ist das nur logisch, immerhin möchte ja wohl niemand auf einer klammen Matratze schlafen, doch andererseits stellt sich die berechtigte Frage nach dem Stromverbrauch. Die Temperatur sollte bei mindestens 26°C liegen und auch im Winter 36°C nach Möglichkeit nicht übersteigen. Je nach Raumtemperatur verbraucht die Heizung natürlich mal mehr und mal weniger Strom. Wenn der eingestellte Temperaturwunsch nicht erfüllt ist, muss die Heizung so lange das Bett aufheizen, bis es dem Liegenden genehm ist. Stimmt die Temperatur und kann selbige auch gehalten werden, ruht das Heizsystem und läuft sozusagen auf Sparflamme – verbraucht aber auch weiterhin ein wenig Strom. Dabei spielt es zum Beispiel auch eine Rolle, wie oft ein Raum gelüftet wird und wie die äußerlichen Bedingungen sind. Zudem können auch passende  Überdecken und Bettdecken einen Teil der Wärme zurückhalten. Was den Energieverbrauch angeht, empfiehlt sich auf jeden Fall eine Zeitschaltuhr, die einerseits dafür sorgt, dass das Bett am Abend die richtige Temperatur hat und sich andererseits während der Nacht abschaltet, um einen ruhigen und ungestörten Schlaf zu gewährleisten. Man muss dabei auch keine Angst haben, dass man während der Schlafphase auf einem ausgekühlten Wasserbett aufwacht und danach nicht mehr weiterschlafen kann. Hat sich die Heizung ausgeschaltet, sinkt die Temperatur des Wasserkerns um maximal 1°C – diese Temperaturschwankung dürfte man nicht einmal bemerken. Hat man seine Idealtemperatur gefunden und nutzt man zudem eine Zeitschaltuhr, bleiben die Energiekosten eines Wasserbettes durchaus überschaubar.


Der richtige Unterbau bei einem Wasserbett

Auch wenn sich das Wasserbett individuell gestalten lässt und man Unterbauten passend zum jeweiligen Modell gleich mitbestellten kann, wollen viele unserer Leser die Sache trotzdem selbst in die Hand nehmen. Diesbezüglich sollte man allerdings wissen, dass die Wasserbetten, um eine optimale Lastenverteilung zu gewährleisten, flächenmäßig speziell unterbaut werden. Es kann sich bei einem Wasserbett im Kern des Sockels zum Beispiel eine Wabenstruktur befinden oder ein einfaches Gitter aus Brettern, dessen Zwischenräume Stauraum bieten und mit Schubladen versehen werden können.

 

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