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Eisspeicher – Funktionsweise & Kosten; Bild: Maik Schwertle / pixelio.de

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Tipps für die Rosenpflege


Tipps für die Rosenpflege

Zu jedem Eigenheim gehört auch immer eine Grünfläche, die man nach den eigenen Vorstellungen gestalten kann. Rosen stellen stets ein optisches Highlight dar und verleihen dem ganzen Grundstück ein prunkvolles und märchenhaftes Antlitz. Doch wie hält man die anspruchsvollen Gewächse gut in Schuss und lässt sie gar den Winter überstehen?

Tipps für die Rosenpflege; Foto: © Stockbyte/Thinkstock

Tipps für die Rosenpflege; Foto: © Stockbyte/Thinkstock

Für beste Bedingungen sorgen

Rosen sind ausdrucksstark, haben einen starken Symbolcharakter und wirken durch ihre prächtige, duftende Blüte geradezu betörend. Kein Wunder, dass sie sich in vielen Gärten wiederfinden und zu den beliebtesten Strauchgewächsen überhaupt zählen. Doch Rosenzucht und Rosenpflege will gelernt sein, denn die edle Pflanze bedarf einer sorgsamen Pflege. Schon beim Anpflanzen lässt sich viel falsch machen, denn allein die Standortsuche ist an einige Bedingungen geknüpft. So darf an der jeweiligen Stelle ebenso wenig Zugluft herrschen wie völlige Windstille. Es sollte schattig sein, aber nicht durchgehend; der Boden locker, aber nicht zu trocken. Mit der Anpflanzung sollte man bis Herbst warten, zuvor jedoch Nährstoffe in die Erde eingearbeitet haben, damit die Pflanze den Winter übersteht. Alternativ bietet es sich an, die Sträucher im Frühjahr zu setzen. Dazu kommen viele, verschiedene Rosen infrage, die oftmals sogar online bestellt und versandt werden können, bereits in Blüte stehen und unkompliziert eingepflanzt werden können.

Die richtige Bewässerung zur Rosenpflege: selten, aber ausgiebig

Danach besteht die Hauptaufgabe darin, die Rosen zu pflegen und für ein gesundes Wachstum zu sorgen. Zur Rosenpflege gehört das regelmäßige Zurückschneiden der Triebe, das Entfernen alter Blätter sowie natürlich das sorgsame Bewässern. Dabei ist darauf zu achten, selten und durchdringend zu gießen, statt täglich und oberflächlich. Auch an heißen Sommertagen muss kein Austrocknen befürchtet werden, da die tief gelegenen Wurzeln den ganzen Strauch ausreichend mit Feuchtigkeit versorgen.

Schädlingen keine Chance lassen

Ein Dorn im Auge sind jedem Rosenfreund Schädlinge und Krankheiten, vor den die erhabenen Gewächse nicht gefeit sind. Dickmaulrüssler sind vor allem in Mainächten aktiv und knabbern die Blätter an, während ihre Larven sich an den Wurzeln zu schaffen machen. Durch abendliches Abklopfen der Blätter und den Einsatz von Nematoden kann man der Plage Herr werden und den Rosen eine Regeneration ermöglichen. Findet man die Rosenblätter wiederum vergilbt und gelb besprenkelt vor, dann ist das ein Hinweis auf einen Befall mit winzigen Spinnmilben, die sich auf der Unterseite der Blätter befinden. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern führt auch zu einem schrittweisen Verdorren. Zugelassene Pflanzenschutzmittel sowie der Einsatz eines scharfen Wasserstrahls kommen hier infrage, um den Schädlingen beizukommen.



So bringen Sie die Rosen durch den Winter

Um von den Rosen auch im kommenden Jahr noch etwas zu haben, ist ein guter Schutz während der Wintermonate unerlässlich. Dabei sollte zur Rosenpflege um die Pflanze etwas Erde angehäuft werden und mit einem Düngemittel versehen werden, das unter anderem Kalium enthält. Dadurch wird der Strauch witterungsbeständiger und hält auch tiefsten Temperaturen besser stand. Die Stöcke selbst können mit Fichten- oder Tannengrün bedeckt werden, die vor Wind und Wetter schützen; zudem direkte, andauernde Sonneneinstrahlung verhindern. Diese ist nämlich auch an kalten Tagen schädlich für das sensible Gewächs.

 

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2 comments to Tipps für die Rosenpflege

  • Marina Neumann

    Rosen sind empfindliche Pflanzen und benötigen eine angemessene Pflege, dem kann ich nur zustimmen. Meine Rosen sind leider des Öfteren von Blattläusen befallen, was ich aber mit einem Bio-Spritzmittel von growandstyle.de gut in den Griff bekomme. Ich mag lieber die ökologischen Alternativen bei der Rosenpflege, die belasten die Umwelt nicht so stark.

    Viele Grüße,
    Marina

  • Ja… Rosen sind leider so ein Fall für sich. Ich habe es bis jetzt leider noch nicht hinbekommen, die Rosen so zu pflegen, dass die wirklich schön gewachsen wären. Am Ende gab es bis jetzt immer ein Problem. Seien es Schädlinge oder der Winter.

    Aber vielleicht habe ich dieses Jahr ja mehr Glück.

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