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Rechtsschutzversicherung für Hausbesitzer


Rechtsschutzversicherung für Hausbesitzer

Wer kennt das nicht? Der Nachbar stört die Ruhe am wohlverdienten Wochenende. Die Bäume und die Sträucher des Nachbarn stehen viel zu dicht am Zaun und wachsen zunehmend über die Grundstücksgrenze. Es gibt Stress bezüglich abendlicher Grillfeste und Partys. Die neue Photovoltaik bereitet rechtliche Probleme. Die Grundstücksgrenze wird überbaut. Der Nachbar baut und das eigene Haus bekommt aufgrund der baubedingten Vibrationen nun Risse in der Fassade.

Rechtsschutzversicherung für Hausbesitzer; Bild: Hartmut910 / pixelio.de

Rechtsschutzversicherung für Hausbesitzer; Bild: Hartmut910 / pixelio.de

Werden Gebäudeteile oder Wohnungen vermietet, so gibt es möglicherweise Ärger, da er Mieter nicht oder nicht pünktlich zahlt. Der Mieter hält Mietzahlungen zurück, da er mit der Abrechnung der Nebenkosten nicht einverstanden ist. Der Mieter akzeptiert die Kündigung wegen Eigenbedarf nicht. Der Mieter ist mit dem Umfang einer geplanten Renovierung nicht einverstanden.

Bei Wohnungseigentümergemeinschaften sind Streitigkeiten sogar noch häufiger, da der Beschluss nicht von allen Eigentümern getragen wird.

Die Liste dieser Beispiele lässt sich noch weiter fortführen. Insgesamt steigt die Zahl der Rechtsstreitigkeiten vor Gericht für Hausbesitzer kontinuierlich.

Um sich für diese und ähnliche Probleme abzusichern, kann der Hausbesitzer eine entsprechende Rechtsschutzversicherung abschließen, so beispielsweise unter http://www.rechtsschutzversicherung1a.de. Verschiedene Rechtsstreitigkeiten kann man auch beim besten Willen nicht umgehen. Diese Streitfälle kosten ohnehin schon sehr viel Nerven für alle Parteien. Wichtig ist jedoch, dass dieser Rechtsstreit im Fall einer gerichtlichen Auseinandersetzung nicht den finanziellen Ruin für den Hausbesitzer bedeutet. Die Rechtsschutzversicherung für Hausbesitzer unterstützt bei gerichtlichen Rechtsstreitigkeiten. Im Bedarfsfall können auch weitere Folgekosten übernommen werden, beispielsweise Gutachterkosten oder Kosten für den Gerichtsvollzieher bei Zwangsräumungen. Die Versicherung greift, sobald Kosten für eine außergerichtliche oder für eine gerichtliche Interessenwahrnehmung anfallen.

 

Umfang der Versicherungsschutzes der Rechtsschutzversicherung für Hausbesitzer

Das A und O einer Rechtsschutzversicherung ist die Anpassung auf die persönlichen Bedürfnisse. Den potentiellen Problemfall kennt man zwar (zum Glück!) noch nicht, jedoch sollte die Versicherung im Falle eines Falles auch tatsächlich „greifen“ und im ausreichenden Umfang die Kosten übernehmen.

Die Rechtsschutzversicherung kann die Bereiche Gebäude, Wohnung und Grundstück umfassen. Ferner gibt es die Unterscheidung, inwieweit das Gebäude bzw. die Wohnung selbst bewohnt wird oder vermietet wird. Bei einer Grundstücks-Rechtsschutzversicherung wird beispielsweise das Objekt selbst geschützt.

Das kann die Rechtsschutzversicherung nicht:

Steuerrechtliche Bereiche sind jedoch leider nicht versicherbar. Ebenso sind Streitigkeiten bei Wohngeldangelegenheiten nicht versicherbar. Enteignung und Bewertungsaspekte für Grundstück oder Gebäude sind ebenfalls nicht versicherbar.

In der Regel können einzelne Leistungsarten vom Hausbesitzer definiert werden und vertraglich in einem Gesamtpaket abgeschlossen werden. Alle Bereiche umfassend abdecken kann man mit einer Gebäude-, Wohnungs- und Grundstücks-Rechtsschutzversicherung.

 

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