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Back to nature – die Wiederentdeckung des Holzes als Baustoff!


Back to nature – die Wiederentdeckung des Holzes als Baustoff!

Back to nature – Holz als Baustoff

Back to nature – Holz als Baustoff

In Anbetracht der Vielfalt unserer Natur war es schon immer unser Ziel, dieser nachzueifern beziehungsweise diese verstehen zu wollen. In Abhängigkeit der uns dargebotenen natürlichen Ressourcen geht deren Nutzungszweck über eine reine Anwendung hinaus und wir erfassen die uns gegebenen Gaben oftmals als viel zu selbstverständlich. Holz, als ein uraltes Produkt und Behelf menschlicher Weiterentwicklung, kann als das Skelett des Lebewesens Baum betrachtet werden und bietet sowohl als Rohstoff als auch in Form eines regenerativen Energieträgers vielfältige Verwendungsmöglichkeiten.

 

Um ein leises Lebewesen, wie einen Baum zu verstehen, ist es notwendig, seine Anatomie sowie Lebensweise zu erforschen. Der wirtschaftlichen Verwertung des nachwachsenden Rohstoffes durch die Holzwirtschaft und dessen Weiterverarbeitung durch die Holzindustrie, das Holzhandwerk sowie den Holzhandel steht der ökologische Aspekt des Primärproduzenten im Vordergrund, dessen größter Wert darin besteht, als ein sogenannter autotropher Organismus mit der Fähigkeit zur Selbsternährung seine Biomasse aus anorganischen Verbindungen sowie Energie aufzubauen. In dem als Fotosynthese bekannten Prozess erzeugen Pflanzen somit nährreichen Zucker aus Wasser und Kohlendioxid unter Zuhilfenahme von Sonnenlicht.

 

Der Wald, ein Ökosystem voller Leben!

Dem Schutz des Waldes gilt derzeit unser größtes Interesse. Aufgrund des veränderten Klimas und die damit einhergehende Zunahme der durchschnittlichen Jahrestemperaturen durch erhöhte CO2-Emissionen und andere klimaschädliche Faktoren scheint unser Sinn, für die uns umgebene Natur wieder neu entfacht worden zu sein. Dabei war es unter dem Vorhang der breiten Öffentlichkeit stets das Ziel der Wissenschaft, die Natur als gutes Beispiel zu nehmen, um die Prozesse in ihrem Kern zu verstehen. Die Faszination Bionik liegt somit im Trend der Zeit und versucht die Erkenntnisse, welche aus biologischen Vorbildern gesammelt wurden, als eine technische Anwendung zu abstrahieren. Nennenswerte Beispiele wären demnach, die anti-adhäsiven Oberflächen des Lotusblattes, welches als Innovation zur Herstellung von antihaftbeschichteten Metallen dient beziehungsweise die optimierten Leichtbaustrukturen von Offshore-Windanlagen, welche dem Bauplan der Kieselalge nachbilden.

 

Die komplexen Materialeigenschaften des Holzes werden hingegen bereits seit Urzeiten genutzt und sind das Ergebnis der Geschichte des Waldes. Dieser als Ökosystem zu betrachtendem Hort vieler Lebewesen und Mikroorganismen wird durch das Bundeswaldgesetz § 2 als eine mit Forstpflanzen bestockte Grundfläche bezeichnet.

 

Der neue Trend: Holz im Wohnbereich

Der neue Trend: Holz im Wohnbereich

Der neue Trend im Wohnbereich – die Kommode und das Sideboard!

Als neuer Trend in puncto modernes Wohnen erobern derzeit natürliche Materialien wieder die Herzen vieler Hausbesitzer und Wohnungsinhaber. Die schlichte Farbpräsenz sowie warme Ausstrahlung vieler Holzarten und anderer natürlicher Materialien wird in einem ansprechenden Design der Innen- und Außenarchitektur zur Verfügung gestellt. Neben der Verwendung des Holzes als Baustoff werden vor allen Dingen Mondo Möbel in Form moderner Sideboards und Kommoden in einem dazu prädestinierten Umfeld bevorzugt.

 

Diese als „Back to nature“ simplifizierte Bereicherung zeitgenössischer Wohnambiente ist mit einem Plus an Wohlbefinden verbunden, dem man einem natürlichen Material nachsagt. Dass dies ohne weiteres stimmt, wird in der modernen Bauphysik klar vordefiniert. Hier wird die Wasserdampfdurchlässigkeit eines Materials in der DIN 4108-2 und 3 festgelegt und durch Luftwechsel-Messungen bestimmt. Damit verbunden, wird sowohl die Luftdurchlässigkeit als auch die Regendichtheit und Widerstandskraft eines Materials geprüft und als Baustoff im Raumluftaustausch anhand der gemessenen Luftqualität eingeordnet.


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