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Fenster, Tür und Tor für die Garage


Anforderungen an Fenster, Tür und Tor für die Garage

Eine Garage gehört für nahezu jeden Hausbesitzer zum Haus. In Bauart, Ausführung und Ausstattung von Garagen gibt es erhebliche Unterschiede. Im Folgenden sind Konstruktionsdetails zur Ausführung der Tore, Türen und Fenster der Garage beschrieben. Sie sollen dem Hausbesitzer helfen, die einzelnen Varianten zu beurteilen und die individuell passende Auswahl zu treffen.

Grundsätzlich gilt, dass bei Planung zusätzlicher Fenster oder Türen die Statik beachtet werden muss. Die Garagenwände sind insgesamt nicht sehr groß und der Abstand der geplanten Tür oder des geplanten Fensters zur nächsten Außenwandecke ist nicht weit. Möglicherweise ist (insbesondere bei Fertiggaragen) auch eine zusätzliche Fundamentierung erforderlich.

Garage für das Haus

 

Fenster für die Garage

In Garagen ohne Fenster ist es immer mehr oder weniger dunkel, so dass das Licht eingeschaltet werden muss. Ein Fenster in der Garage lässt den Innenraum stets hell und freundlich erscheinen. Beleuchtung ist daher am Tage meist nicht erforderlich.

Für unbeheizte Garagen sind Fenster mit Einfachverglasung völlig ausreichend. Bei wärmegedämmten Garagen, die auch beheizt werden sollen, sind wärmeschutzverglaste Fenster unbedingt zu empfehlen (… und nach der Energieeinsparverordnung mit einem maximalen U-Wert von 1,3 W/(m²K) vorgeschrieben). Während die einfachverglasten Fenster oftmals in einfachen Stahlklemmzargen angeboten werden, ist das bei Fenstern mit Wärmeschutzverglasung nicht mehr möglich. Hier wird ein gedämmter Fensterrahmen benötigt. Dieser kann aus Holz, Kunststoff oder Aluminium (im Kern gedämmt) bestehen. Meistens sind die Fenster als Kippfenster mit Dreh-Kippbeschlag ausgeführt und auch von den Herstellern von Fertiggaragen in verschiedenen Größen angeboten.

 

Tür für die Garage

Vergleichbar mit dem Fenster, ist auch eine zusätzliche Tür nicht unbedingt erforderlich und schon gar nicht vorgeschrieben. Dennoch bietet es sich oftmals an, dass nach hinten oder zur Seite ein weiterer Ausgang besteht. Türen werden daher von den meisten Garagentor-Herstellern gleich als Zubehör und im passenden Design zum Garagentor angeboten.

Im Normalfall besitzt die Garagentür (vergleichbar mit dem Garagentor) eine Lüftungsfuge. Schlagregendichtheit ist nicht erforderlich (und meist nicht vorhanden).

Alternativ zur Garagentür kann in die Rückwand oder Seitenwand auch ein (etwas kleineres) zusätzliches Garagentor eingebaut werden. 😉

Ein passendes Tor für die Garage

Jede Garage benötigt es: ein Garagentor. Standardmäßig ist es (mindestens) als endlackiertes Schwingtor mit einem Torblatt aus Stahlsickenblech ausgeführt. Da die Garage und damit das Garagentor meist einen Blickfang darstellt und zum Stil des Hauses passen sollte, sind viele sehr formschöne Varianten auf dem Markt erhältlich. So werden von Herstellern beispielsweise verschiedene Motive in Stahlblech, Holz oder Kunststoff angeboten.

Da das Garagenschwingtor über die Garagenvorderkante hinaus schwingt und dieser Platz oftmals nicht zur Verfügung steht, sind bei den meisten Hausbesitzern die bekannten Sektional- oder Deckenlauftore für die Garage sehr beliebt.

 

Garage mit und ohne Garagentorantrieb

Ergänzend kann man Garagentorantriebe, beispielsweise Hörmann Antriebe einsetzen. Dieser Torantrieb muss auf das entsprechende Tor abgestimmt sein. Hersteller bieten daher gleich Garagentore zusammen mit Torantrieb an. Eine Nachrüstung zum späteren Zeitpunkt ist jedoch ebenfalls jederzeit möglich.

Der Torantrieb besitzt standardmäßig eine automatische Hinderniserkennung. Das bedeutet, dass das Garagentor automatisch „nachgibt“, sobald es auf ein Hindernis stoßen sollte. Es stoppt den Antrieb und fährt in die Gegenrichtung (bis zum Endpunkt).

Kosten für Garagentor mit Torantrieb liegen bei Neuanschaffung je nach Ausführung zwischen 1.000 € und 2.500 €.

 

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