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Feuchteschäden – Ursache finden, Gutachten erstellen, Schäden beseitigen


Feuchteschäden – Ursache finden, Gutachten erstellen, Schäden beseitigen

Werden an Wänden im Haus feuchte Stellen entdeckt – äußerlich, dann steckt im Mauerwerk viel Feuchtigkeit. Doch die Quelle kann überall liegen. Zum Beispiel kann die Ursache der Feuchteschäden eine schadhafte Horizontalsperre sein oder auch nur ein Haarriss im Rohrleitungsnetz. Und auch wenn ein Wandanschluss nicht fachgerecht ausgeführt wurde, dringt Feuchtigkeit ins Mauerwerk ein und verursacht zum Teil große Schäden. Es kann natürlich auch sein, dass mit den Jahren die Außenabdichtung schadhaft geworden ist. Wenn es zu Schimmelbefall kommt, kann durchaus auch fehlerhaftes Lüften die Ursache sein oder mangelnde Isolierung. Gerade in Mietwohnungen und gemieteten Häusern sind Feuchteschäden ein Ärgernis und sorgen häufig auch für Zerwürfnisse zwischen Vermieter und Mieter. Dann ist oftmals die Hilfe von einem Fachmann gefragt.

Feuchteschäden; Bild: Thomas Max Müller / pixelio.de

Feuchteschäden; Bild: Thomas Max Müller / pixelio.de

Schwerpunkte der Tätigkeit

Wenn sozusagen die „Eigendiagnose“ von einem Hausbesitzer gescheitert ist, sollte unbedingt professionell nach der Ursache gesucht werden. Denn Feuchteschäden verschwinden nicht wieder von allein. Sie verschlimmern sich in der Regel und können sogar die Bausubstanz mit der Zeit zerstören, wenn nichts dagegen unternommen wird. Dies kann dazu führen, dass das Gebäude unbewohnbar wird und abgerissen werden muss. Entsprechende Spezialisten treten auch in diesem Fall auf den Plan, im Rahmen des Unternehmensschwerpunkts Bauwerksdiagnostik. Im Anfangsstadium von Feuchteschäden übernimmt das Unternehmen aber zunächst eine beratende Funktion. Denn es gibt jede Menge Maßnahmen, die bei Feuchteschäden – wenn die Ursache erst einmal gefunden ist – unternommen werden kann. Und zwar ohne dass die Bausubstanz zerstört und übermäßig hohe Kosten entstehen müssen.

Einsatz spezieller Gerätezu Ermittlung der Feuchteschäden

Nach einer ausführlichen Beratung und der Inaugenscheinnahme der Feuchteschäden geht, wenn die Ursache nicht wirklich zu ermitteln ist, kommen spezielle Messgeräte zum Einsatz. Dies ist nötig, damit Quellen für Feuchteschäden ermittelt werden können, die mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen sind. Hierbei kann es sich um Abdichtungsschäden oder hygroskopische Feuchteschäden handeln. Diese können mit Hilfe der Messgeräte fehlerfrei nachgewiesen werden.




Erstellung von Gutachten zur Bewertung und Beseitigung der Feuchteschäden

Da es immer wieder zu Streitigkeiten wegen der Kostenübernahme für die Beseitigung von Feuchteschäden kommt, erstellt das Unternehmen auch Gutachten. Diese verweisen eindeutig auf die Schadensursache und können Streitigkeiten beseitigen bzw. von vorneherein möglicherweise auch verhindern. Das Unternehmen übernimmt dann auch die Schadensbeseitigung.

Ingenieurbüro, die im Schadensfall die Beratung, die Diagnose und die Schadensbeseitigung übernehmen, können helfen weitere Schäden zu vermeiden. Als Beispiel für ein Unternehmen mit Schwerpunkt Bauwerksdiagnostik sei hier KE-Impuls genannt.

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