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Betonsanierung sorgt für die Erhaltung wertvoller Immobilien


Betonsanierung sorgt für die Erhaltung wertvoller Immobilien

Betonsanierung sorgt für die Erhaltung wertvoller Immobilien

Betonsanierung sorgt für die Erhaltung wertvoller Immobilien

Bei Beton handelt es sich um einen Baustoff, welcher durch seine Haptik nach Beendigung der Aushärtung auch unter der Bezeichnung Kunststein bekannt ist. Beton wird aus einem Bindemittel, das unter anderem aus Zement und sogenannten Zuschlagstoffen wie beispielsweise Gesteinskörnung und Wasser besteht, angemischt. Je nach Zusammensetzung entstehen unterschiedliche Betonarten, wie zum Beispiel Waschbeton und Hochleistungsbeton, Leichtbeton, Recyclingbeton und Stahlbeton sowie Normalbeton. Diese lassen sich jeweils in bestimmten Bereichen einsetzen. Da auch Beton vergänglich ist, ist eine Betonsanierung ab einem gewissen Zeitpunkt unvermeidlich.

 

Baustoff Beton als Allrounder

Beton verfügt über einzigartige Fähigkeiten, die ihn als Baustoff für etliche Baumaßnahmen prädestinieren. Der widerstandsfähige Baustoff besitzt beispielsweise eine außerordentliche Formbarkeit und effiziente Wärmespeicherung sowie ein hohes Tragevermögen. Aus diesen Gründen ist Beton seit Jahrhunderten und auch in Zukunft unentbehrlich. Fundamente sind zum Beispiel ohne gegossenes Beton-Fundament derzeit nicht denkbar.

Im Ingenieurbau ist Beton unter anderem bei der Erstellung von Straßentunneln und Brücken, Eisenbahnunterführungen sowie Industriebögen und beim Bau von Kläranlagen und Silos besonders wichtig. Des Weiteren wird Beton im Tiefbau und allgemeinen Straßenbau eingesetzt, um höchst stabile Untergründe zu gewährleisten. Schallschutzwände und Flugpisten sowie Kanalisationen sind neben Fels-/Böschungssicherungen weitere Gebiete, die mit Beton-Bauteilen konstruiert werden. Für Pflastersteine, Fassaden sowie im Kultur-/Gartenbau ist Beton in sämtlichen Oberflächenstrukturen und Farben erhältlich.

 

Betonsanierung für eine deutlich höhere Lebensdauer von Immobilien

Beton gehört zu den chemisch instabilen Baustoffen. Dies bedeutet, dass die Beständigkeit des Materials gleichermaßen durch äußere wie auch innere Einflüsse negativ beeinflusst wird. Der normale Alterungsprozess wird durch Umweltgegebenheiten wie beispielsweise Feuchtigkeit, saurem Regen und Grundwasser in Verbindung mit Chlorid und Salz sowie durch extreme Temperaturschwankungen wesentlich verstärkt. Dazu kommen noch im Wasser unter anderem kalk-lösende Kohlensäure, Sulfate und Ammonium, die Beton verfallen lassen.

Zusätzlich zur Feuchtigkeit/Nässe, die den Baustoff angreift und schwächt, sind die mechanischen Belastungen, die Beton in seiner jeweiligen Funktion aushalten muss, maßgeblich an seiner Zersetzung beteiligt. Feuchtigkeit kann dadurch noch einfacher eindringen, ein Teufelskreis beginnt. Die Betonsanierung setzt hier an. Andere Gründe für diese Maßnahme sind zum Beispiel eine schlechte Betonqualität, Abplatzungen am Baustoff sowie ungenügende Ausbesserung vorhandener Risse oder Ähnlichem.

 

Fachgerecht Immobilien erhalten

Um den Wert von Gebäuden auf Dauer zu erhalten, ist eine professionelle Betonsanierung wie beispielsweise durch die Unisan GmbH zwingend erforderlich. Beschädigte Betonsegmente sind dafür schnellstmöglich zu identifizieren. Fachlich kompetente Spezialisten sorgen in diesem Fall für eine umfassende Beseitigung aller Schadstellen. Um Beton-Bauteile fachgerecht zu restaurieren stehen mehrere Instandsetzungs-Arten zur Verfügung. Welches Prinzip anzuwenden ist, entscheidet die Zusammensetzung des Materials beziehungsweise der Zusatzstoff im Beton. So sind beispielsweise Maßnahmen für Leichtbeton komplett anders als Verfahren für Stahlbeton-Konstruktionen.

 

Betonsanierung – vielfältig und stets gründlich

Im Rahmen der Sanierung erfolgt vorab eine ausführliche Analyse des Schadens. Ist diese abgeschlossen und die Auswirkungen erfasst, werden individuelle Maßnahmen samt Materialien festgelegt. Es wird allerdings auch nach unscheinbaren/versteckten Mängeln gefahndet. Hierfür nutzen die Sanierer zum Beispiel magnet-induktive Messgeräte, welche bis zehn Zentimeter tief in den Beton eindringen können. Mit einem sogenannten Rückprall-Hammer lässt sich zudem die Beton-Festigkeit überprüfen.

 


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