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Grillen im Garten


Grillen im Garten

Ein typisches Wochenende im Garten: Jede Menge Gartenarbeit, ein kurzer Plausch mit den Nachbarn, Kaffee trinken, zwischendrin mit dem Hund Gassi gehen und dann… den Tag mit einem perfekten Grillabend ausklingen lassen. Was ist schöner als abends den Grill anbrennen und die leichte Abkühlung des Tages am knisternden Feuer genießen – natürlich dabei auch etwas essen und trinken. Grillen ist einfach ein Stück Natur genießen.

Grillen im Garten; Bild: Martin Schemm / pixelio.de

Grillen im Garten; Bild: Martin Schemm / pixelio.de

Grillen im Garten

Damit der Grillabend auch ein Erfolg wird, kommen hier ein paar Tipps. Insbesondere beim Grill anzünden gibt es immer wieder Brandverletzungen durch das Anbrennen der Grillkohle mit Spiritus oder aber auch durch die Wahl eines unpassenden Grills. Wer Kinder hat, sollte vor allem auch darauf achten, dass unbedachte Handlungen nicht sofort zu schweren Verbrennungen führen können. Beispielsweise ist ein sicherer Stand des Grill dabei von Bedeutung. Aber auch beim Kauf sollte man bereits auf entsprechende Qualität des Grills achten. Übrigens gibt es auch für jeden Grill ein Prüfsiegel! Welcher Grill der „Richtige“ ist, ist natürlich insgesamt Geschmackssache. Sehr beliebt ist der Kugelgrill. Aber ebenfalls der Säulengrill, der Schwenkgrill, der Keramikgrill, der Grillwagen, der Edelstahlgrill oder der Smoker können typischerweise zum Einsatz kommen. Je nach Verwendungszweck fällt auch die Wahl auf einen Balkongrill, Bootsgrill, Campinggrill oder Tischgrill. Und nicht zuletzt ist beim Kauf zu unterscheiden, womit man grillen möchte: mit dem Klassiker – dem Holzkohlegrill oder mit einem gasbetriebenen Grill oder mit einem Elektrogrill, beispielsweise auf dem Balkon. Eine große Auswahl hierzu findet man auch unter www.bbqexperte.de.

 

Grillen im Grünen

Natürlich ist es ideal im Grünen mit geeignetem Holz oder mit Holzkohle zu grillen. Doch auch hier ist –  neben einem sicheren Standplatz – Verschiedenes zu beachten. Gerade an einem Hochsommertag mit ausgetrocknetem Boden, einer angrenzenden extrem trockenen Wiese oder einem Waldrand in unmittelbarer Nähe, kann ein kleiner Funke bereits einen verheerenden Großbrand auslösen.

Daher ist im eigenen Garten ein geeigneter Grillplatz zu schaffen und ansonsten bieten sich für Ausflüge vor allem ausgewiesene Grillplätze an.

Besonderes Augenmerk ist vor allem auf Kinder zu legen. Auch Hunde sollte man etwas im Auge behalten, da auch sie den Grill … und vor allem die Würste und das Fleisch nicht aus dem Auge verlieren und durchaus auch mal „zugreifen“ möchten. Langstielige Grillzangen mit isoliertem Griff, ermöglichen ebenfalls einen entsprechenden Sicherheitsabstand.

Den Holzkohlegrill anzünden

In der Regel wird zum Anbrennen der Kohle ein sogenannter Grillanzünder genutzt. Dieser kann fest, flüssig oder gelartig sein. Auch elektrische Grillanzünder werden gern genutzt. Doch immer beliebter werden inzwischen Anzünder, wie Pinienholz, Hobelspäne, Kerzenwachs oder Sägemehl. Abzuraten ist hingegen von Spiritus oder Zeitung. Grundsätzlich sollte man darauf achten, dass der Grillanzünder keine „Spuren“ auf dem Grillfleisch hinterlassen kann. Das bedeutet, dass dieser vor dem eigentlichen Grillen bereits komplett (und rückstandslos) verbrannt sein sollte.

Und dann gilt es eigentlich nur noch den Luftstrom entsprechend zu „dosieren“ und zu warten bis eine perfekte Glut zum Grillen entstanden ist.

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