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Gute Gründe für die Fassadensanierung


Gute Gründe für die Fassadensanierung

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) stellt heute hohe Ansprüche an die Dämmung eines Gebäudes. Was beim Neubau von vornherein berücksichtigt wird, kann bei Altbauten über eine Fassadensanierung nachgeholt werden. Bei einer Gebäudesanierung ist diese Maßnahme unter bestimmten Umständen ohnehin Pflicht.

Fassadensanierung; Bild: © Jupiterimages/Photos.com/Thinkstock

Fassadensanierung; Bild: © Jupiterimages/Photos.com/Thinkstock

Ästhetik und Wärmeschutz

Bauherren lassen Gebäudehüllen vorwiegend aus zwei Gründen sanieren. Oft geht es um die Optik. Die Lebensdauer der Außenbeschichtung ist begrenzt, ob Putz- oder Vorhangfassade, im Laufe der Zeit kommt es zu optischen Beeinträchtigungen, die eine Erneuerung erforderlich machen. Ein Haus, das von außen ansehnlich und intakt wirkt, macht einfach einen besseren Eindruck. Soll das Haus verkauft werden, erhöht dieser Umstand in der Regel auch die Attraktivität für potentielle Käufer.

Schwerer wiegt jedoch die Verbesserung des Wärmeschutzes bei der Fassadensanierung. Bei etwa 80% aller Häuser, die vor 1979 errichtet wurden, nimmt der Wärmeverlust über die Außenwände einen Anteil von 40% ein. Mit einer fachgerechten energetischen Sanierung, wie sie zum Beispiel von der B.W.D. SANIERUNGS GMBH durchgeführt wird, können diese Verluste deutlich reduziert werden. Der Energiespareffekt wirkt sofort und die Kosten für die Sanierung amortisieren sich in wenigen Jahren.


Möglichkeiten der Fassadensanierung

Wie eine Fassade saniert wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Generell gibt es folgende Möglichkeiten für die Erneuerung der Außenhülle am Gebäude:

  • Mit einem Wärmedämmverbundsystem wird auf die Außenseite der Wand eine Wärmedämmung aufgebracht, die anschließend mit einem Putzsystem überdeckt wird.
  • Verblendmauerwerk besteht aus Ziegeln, die vor der tragenden Außenwand hochgemauert werden. Zwischen den Wandschalen wird eine zusätzliche Wärmedämmschicht eingebracht.
  • Bei einer Vorhangfassade wird auf einer Unterkonstruktion eine Fassade aus Holz oder anderen Materialien befestigt. Zwischen den Elementen der Unterkonstruktion wird eine hinterlüftete Dämmschicht eingebaut.
  • Bei der Innendämmung erfolgt der Einbau der Wärmedämmung an der Wandinnenseite. Diese Form der Dämmung wird zum Beispiel im Denkmalschutz oder bei engen Abstandsverhältnissen eingesetzt.

Bei jeder Art der nachträglichen Fassadendämmung ist eine fachgerechte Ausführung wichtig. Falsch ausgeführte Baumaßnahmen können zu Bauschäden an der tragenden Außenwand oder im Innenbereich des Bauwerks führen.

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