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Elektroinstallation im Garten


Elektroinstallation im Garten

Der heimische Garten wird gerne als Ort für Freizeit-Aktivitäten gewählt. Vor allem im Sommer, wenn es darum geht, mit Freunden zu feiern, ist der Garten ein beliebter Treffpunkt. Allerdings kann er nur dann den erwarteten Komfort bieten, wenn es dort auch Strom gibt. Für die entsprechende Elektroinstallation im Freien sollten einige Aspekte beachtet werden.

Beleuchtung im Garten; Bild: duwitt / pixelio.de

Beleuchtung im Garten; Bild: duwitt / pixelio.de

Professionelle Planung

In Sachen Elektroinstallation sind Gartenbesitzer gut damit beraten, auf fachmännische Unterstützung zu setzen. Andernfalls kann es passieren, dass eventuelle Schäden nicht von den Versicherungen getragen werden. Ob Lichterketten, Musikanlagen, Elektrogrill oder Rasenmäher – für die elektrischen Gartengeräte werden ausreichende Stromanschlüsse benötigt. Eine 230- Volt- Mehrfachsteckdose und ein Antennenanschluss gehören dabei zur Mindestausstattung. Alle Komponenten sollten für den Einsatz im Freien ausgelegt sein. Außensteckdosen müssen mit Klappdeckeln ausgestattet und von einem innen liegenden Raum schaltbar sein. Im Freien besteht immer die Gefahr, dass Wasser in ein Elektrogerät eindringt. Ein Fehlerstromschutzschalter, kurz FI-Schalter, verhindert, dass es zu weiteren Schäden kommt. Grundsätzlich sind FI-Schalter für Steckdosen außerhalb des Hauses Pflicht, denn sie können Leben retten. Sie sind empfindlich und reagieren sofort auf gefährliche Fehlströme. Diese können unter anderem durch Kabelbruch entstehen und ohne FI-Schalter den Strom über das defekte Gerät über die Erde und den Menschen ableiten, vor allem, wenn der Mensch ohne Schuhwerk und Strümpfe ist.

 

Energiesäule als gute Lösung

Die Verwendung einer Energiesäule für den Außenbereich hat sich als praktische Lösung bewährt. Steckdosen für mehrere Elektrogeräte finden dort ihren Platz. Die Säulen können auf beinahe jedem Untergrund fest montiert werden und sind über im Erdreich verlegte Kabel an die elektrische Installation des Hauses angeschlossen. Lästige Verlängerungskabel sind somit nicht mehr notwendig. Es gibt Modelle, die nicht nur Strom liefern, sondern auch als Beleuchtungselemente für den Garten bzw. die Terrasse dienen. Nicht alle elektrischen Geräte kommen allerdings für diese Stromzufuhr in Frage. Einen eigenen Stromkreis brauchen beispielsweise Pumpen für den Gartenteich und in der Regenwasserzisterne.

Licht im Garten für mehr Sicherheit

Wege, Gartenhäuser oder auch andere Gartenbereiche sollten über ausreichende Beleuchtung verfügen und damit mehr Sicherheit bieten. Lampen, die über Bewegungsmelder aktiviert werden, schützen auch vor ungebetenen Gästen. Dabei ist zu beachten, dass nicht jede Leuchte für den Einsatz im Freien geeignet ist. Es existieren spezielle Außenleuchten, die witterungsfest sind. Vor allem bei der Montage der Gartenbeleuchtung gibt es einige Unterschiede. Bei Lichterketten mit Lampenfassungen ist beispielsweise darauf zu achten, dass diese mit der Fassung nach unten montiert werden, damit kein Wasser eindringt. Fassungen, die bereits fest montiert sind, dürfen innerhalb der Leitung nicht mehr versetzt werden. Als eine Alternative zur herkömmlichen Außenbeleuchtung im Garten gelten Solarleuchten. Für diese Art von Lampen müssen keine Kabel im Garten verlegt werden, da Sie lediglich mithilfe der Solarenergie betrieben werden. Solarleuchten für den Außenbereich können im Baumarkt oder online unter click-licht.de erworben werden.

 

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