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Brush Lettering – Der Einstieg


Brush Lettering – Der Einstieg

Brush Lettering ist ein neues Hobby das immer mehr Menschen infiziert. Man kann Brush Lettering mit Schrift-Malerei übersetzen. Ich selbst beschäftige mich seit fast zwei Monaten mit Brush Lettering. Dazu gekommen bin ich über die Kalligraphie, da mir jedoch die künstlerische Freiheit beim Brush Lettering sehr gut gefällt, widme ich mich mehr diesem Thema. Am Anfang ist natürlich alles noch sehr schwierig, deshalb möchte ich euch mit meinen Tipps den Einstieg ein wenig erleichtern.

Brush Lettering - Video gefunden unter: youtube / Frau Hölle; Periscope Live-Stream; Du willst selbst Brush Lettering lernen?

Brush Lettering – Video gefunden unter: youtube / Frau Hölle; Periscope Live-Stream; Du willst selbst Brush Lettering lernen?

Tipp 1: Das geeignete Papier für Brush Lettering

Das wichtigste ist das geeignete Papier für den jeweiligen Stift. Für Brushpens, wie beispielsweise die von Tombow, benötigt man auf alle Fälle ein ganz glattes Papier, es sollten, wenn man mit dem Finger drüber streicht, keine Unebenheiten zu erkennen sein.

Meine Lieblinge:

  • Rhodia Dotpad
  • Leuchtturm Notizbücher

Gepunktetes Papier ist für den Anfang am besten geeignet, damit man schon mal üben kann gerade Kunstwerke aufs Blatt zu zaubern.

 

Tipp 2: Der geeignete Stift für Brush Lettering

Für den Anfang sind Stifte mit einer sehr flexiblen Spitze, wie manche von Pentel, nicht zu empfehlen. Deshalb habe ich am Anfang auf  Tombows zurückgegriffen, welche eine Pinselspitze und eine normale Spitze wie Filzstifte haben. Aber auch der Pentel Fude Touch Signpen wird bei mir sehr häfuig genutzt. Zur Zeit benutze ich aber immer häufiger Copics, die Spitze von diesen Stiften ist super fürs Lettern, franst nicht schnell aus und auch wenn, man kann die Spitzen nachkaufen, ebenso kann man die Stifte nachfüllen. Aber ACHTUNG: Für Copics braucht ihr spezielles Markerpapier. Das Papier ist sehr dünn und glatt, jedoch drücken die Marker nicht auf die nächste Seite durch.




Tipp 3: Die richtige Stifthaltung für Brush Lettering

Die Stifthaltung ist besonders wichtig, damit ihr noch lange Spaß an euren Stiften habt. Der Stift sollte zwischen Daumen und Zeigefinger gehalten und vom Mittelfinger gestützt werden. Dann müsst ihr das richtige Mittelmaß finden: Den Stift nicht zu steil, aber auch nicht zu flach neigen. Bei Strichen nach unten wird fest aufgedrückt, bei Strichen nach oben gleitet der Stift nur leicht über das Papier, das erzeugt dicke und dünne Linien, welche den Kalligraphie-Effekt hervorrufen.

 

Tipp 4: Vorzeichen

Oft sieht man es im Internet, wunderschöne und gerade Letterings… Jedoch trügt der Schein oft, diese Letterings sind häufig nicht freihand gezeichnet, sondern werden erst mit einem Bleistift vor-, und mit einem Pigmentleiner nachgezeichnet. Als Bleistift empfehle ich euch definitv keinen Druckbleistift, die Spitzen dieser Stifte sind oftmals viel zu hart und hinterlassen, selbst nach dem Wegradieren, noch unschöne Linien auf dem Papier.

Meine Lieblinge für den Anfang

  • Rhodia Dotpad A5, praktisch für Unterwegs!
  • Staedtler Pigmentliner in verschiedenen Dicken
  • Tombow Brushpen

Wenn ihr euch mit der ersten Grundausstattung ausgerüstet habt, steht eurem Letterinspaß nichts mehr im Wege. Viel Spaß und viel Erfolg!

 

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